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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bayer Leverkusen war in der vergangenen Saison eine der wenigen Mannschaften (genauer gesagt, eine von fünf, Anm.), die Bayern München eine Niederlage zufügen konnte. Allerdings standen die Münchner damals als Meister fest, Pep Guardiola hatte die Bundesliga schon vor der Leverkusen-Partie für beendet erklärt.  <p> Da folglich von einem besonders erbarmungslosen Abnutzungskampf auszugehen ist, droht das erste Opfer bereits frühzeitig auf der Strecke zu bleiben – und nicht nur die Wettanbieter haben diesbezüglich vor allem die ohnehin schon etwas abgeschlagenen Lilien im Blick.  <a href="http://soe-vliyanie-alkogolya.bakana.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  An norddeutschen Wackelkandidaten mangelt es allerdings auch in Abwesenheit der Hamburger Überlebenskünstler nicht: Mit Bremen und Hannover 96 haben schließlich gleich zwei benachbarte Klubs auf einem der hintersten drei Plätze überwintert. <p> Angesichts schon zehn gefeierter Siege haben die 05er ausgerechnet den rheinischen Rivalen zu ihrem Lieblingsgegner in der Bundesliga auserkoren — gegen keinen anderen Erstligisten machte das Team einen ähnlich guten Schnitt. <p>  Umso ärgerlicher mutet dies an, weil dem FC schon vor 14 Tagen im Heimspiel gegen Hannover (0:1) eine Unachtsamkeit des Schiedsrichterteams zum Verhängnis wurde. Damals hatten die Unparteiischen beim 96-Siegtreffer durch Leon Andreasen ein klares Handspiel übersehen.  </pre>


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<pre>Mit Eintracht Frankfurt wartet ein mehr als angeschlagener Gegner. Die Mannschaft von Armin Veh hat in den jüngsten elf Bundesliga-Partien nur einen einzigen Sieg holen können. Der bisherige Höhepunkt der Krise war die bittere 0:1-Heimpleite im Hessen-Derby gegen Aufsteiger Darmstadt.  <p> Klar ist aber auch: Um die erhoffte Trendwende zu vollziehen, müssen sich die Fohlen gegenüber den jüngsten Auftritten vor allem spielerisch deutlich verbesseren.  <a href="http://deistvie-vshivki-esperal.ahm-jp.pro">вывод из запоя</а><p>  Diese rekordverdächtige Serie könnte nun allerdings durchaus reißen, wenn es nach unserer Expertin Isabella geht. Mit der Doppelten Chance 1X gesteht unsere Expertin der Werkself schließlich bestenfalls ein Pünktchen zu – die „Chance“ auf eine Niederlage inklusive. Bei VBET wird dieser Tipp im Erfolgsfall mit einer Quote von 1,62 ausgezahlt. <p> Gestützt wird Castros Optimismus obendrein von der Dortmunder Bundesliga-Heimbilanz gegen Hoffenheim (vier Siege – drei Remis – eine Niederlage), laut der der BVB gegen die TSG bis dato erst eine Heimniederlage hinnehmen musste. <p>  Dennoch ist es nicht nur dem späten Geniestreich des Bremers Milot Rashica anzulasten, dass nach den ersten Saison-Eindrücken kein Mangel an handfesten Kritikpunkten festzustellen war.  </pre> 


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<pre> In Leverkusen dürfte die Aufgabe um einiges schwieriger werden, an der Favoritenstellung des FCB herrscht aber dennoch kein Zweifel.  <p> Trifft er nun gegen Nürnberg zum dritten Mal in Folge? â†’Zu den Quoten  <a href="http://sportwetten-buchmacherbewertungen.wandernmitkindern.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Allerdings haben sich die Bayern als Herbstmeister nur drei Mal auf dem Weg zur Meisterschaft noch abfangen lassen — das letzte Mal im in der Saison 2011/12 von Borussia Dortmund. <p>  Beim 3:2-Erfolg in Augsburg am vergangenen Wochenende feierte Mainz den ersten Dreier der laufenden Bundesliga-Saison. Tatsächlich hat der FSV aber nur eine der letzten 13 Partien im Oberhaus verloren (6S, 6U). Diese eine Pleite gab es aber im bisher letzten Heimspiel gegen Bremen. Mit acht Toren nach vier Spieltagen schossen die Nullfünfer so viele wie zuletzt vor acht Jahren. <p>  Prinzipiell muss es den Hamburgern aber natürlich sehr wohl zugutekommen, dass es auch die 98er bislang nicht so mit dem Toreschießen haben — und im Gegensatz zu Gregoritsch & Co. können die Angreifer der Lilien aktuell nicht einmal einen leisen Aufwärtstrend vermelden.  </pre>


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<pre> Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn schon in Hoffenheim sah sich der BVB in der klaren Favoritenstellung, der man dann allerdings nur teilweise gerecht wurde.  <p> Die Niedersachsen haben sich damit nach ihrem kleinen Zwischentief mit zwei Niederlagen in Bewerbsspielen in Serie wieder eindrucksvoll zurück gemeldet. Die „Wölfe“ waren den Bremern in allen Belangen überlegen und haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen.  <a href="http://sroki-lecheniya-depressii.hairlight.ru">вывод из запоя</а> <p> Dabei galten die Fuggerstädter kurzzeitig sogar mal als Angstgegner der Bayern, als zwischen 2014 und 2015 zwei von drei Duellen gewonnen werden konnten. <p>  Die Lage des Bundesliga-Rückkehrers wird damit immer prekärer. Trotz allem ist das rettende Ufer lediglich vier Zähler entfernt, der Relegationsplatz gar nur drei.  <p> Auf 38 Siege verweist der BVB, Stuttgart hat 40 auf der Habenseite, bei 24 Unentschieden. Damit liegt der VfB im Kopf-an-Kopf-Rennen äußerst knapp vorne.  </pre>


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<pre> Da Werder noch immer die viertbeste Truppe der Rückrunde stellt, scheint es aber tatsächlich auch geboten, sämtliche verfügbaren Trumpfkarten auf den Tisch zu legen — zumindest wir gehen davon aus, dass sich der Bremer Untergang gegen Hoffenheim als ein einmaliger Ausrutscher erweist.  <p> Denn: Zusätzlich zu den vielen Unwägbarkeiten, die der Spieltag nun mal mit sich bringt, hatten die Borussen im Vorfeld bekanntlich auch mit der Wechselposse um Streik-Profi Ousmane DembelÃ© zu kämpfen.  <a href="http://semeinyi-psiholog-bratsk.round-travel.ru">вывод из запоя</а><p>  Die Übertragung von Bremen — Gladbach im Bundesliga-Topspiel läuft bei Sky nach dem gewohnten Schema und mit den bekannten Gesichtern ab. <p>  Dabei halten sich die Rheinhessen ausdrücklich die Möglichkeit offen, schon an der Isar von der jüngst gesichteten Wiederbelebung der Lebensgeister zu profitieren — immerhin scheint der Samstag wie dafür geschaffen, den Bayern das Standbein wegzuziehen.  <p> für eine gute Punkte-Chance spricht dabei nicht zuletzt die Tatsache, dass sich die Kraichgauer in den letzten Monaten bereits gegen etliche Spitzenteams bewährten; nach einem Beinahe-Sieg gegen Leipzig wurden unter anderem Leverkusen und die Berliner Hertha zur Strecke gebracht.  </pre>


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